Service rund um den Umzug
Der Transport ist selten die ganze Arbeit. Halteverbot beantragen, packen, Möbel montieren, am Ende reinigen und streichen: Das alles hängt am Umzugstag mit dran und bleibt sonst an Ihnen hängen.
Einzeln oder zusammen
Sie können jeden Baustein einzeln buchen oder alles abgeben. Was Sie selbst übernehmen wollen, rechnen wir aus dem Angebot heraus. Sinnvoll ist die Kombination vor allem deshalb, weil sich Termine dann nicht zwischen mehreren Firmen abstimmen müssen. Wer Reinigung und Renovierung getrennt vergibt, verbringt erfahrungsgemäß mehrere Abende damit, drei Kalender in Einklang zu bringen.
Was wann anfällt
Die Reihenfolge ist bei fast jedem Umzug dieselbe, und sie entscheidet über den Preis stärker als die Auswahl der Leistungen. Zwei Wochen vor dem Termin brauchen Sie Kartons, weil vorher niemand ernsthaft packt und später die Zeit fehlt. Ebenfalls zwei bis drei Wochen vorher muss die Halteverbotszone beantragt sein, sonst steht sie am Umzugstag nicht.
Am Umzugstag selbst hängt alles an der Frage, wie die Möbel aus dem Haus kommen. Reicht das Treppenhaus, arbeiten drei Leute. Reicht es nicht, kommt der Möbellift dazu, und dann muss die Zone länger sein, weil er zusätzlich Stellfläche braucht. Diese Kette ist der Grund, warum wir vor der Preisnennung vorbeikommen.
Nach dem Auszug folgen Reinigung und, falls der Mietvertrag es verlangt, das Streichen. Beides ist in der leeren Wohnung deutlich billiger als mit Möbeln darin, weshalb wir diese Termine direkt an den Umzugstag hängen und nicht eine Woche später.
Was sich wirklich lohnt
Nicht jeder Baustein rechnet sich für jeden. Der Packservice spart in einem Zweipersonenhaushalt zwei bis drei Arbeitsstunden am Umzugstag und kostet zwischen 380 und 560 Euro. Wer Zeit hat und selbst packt, spart das komplett. Wer nach einer Sechzigstundenwoche noch drei Abende Kartons kleben soll, meist nicht.
Der Möbellift dagegen ist kein Komfortposten. Ab dem dritten Stock ohne Aufzug ist er in etwa der Hälfte der Fälle schlicht billiger als die zusätzlichen Arbeitsstunden, die das Tragen kostet, und das Risiko für Möbel und Treppenhaus sinkt gleich mit.
Bei der Halteverbotszone gibt es keine Abwägung. Fehlt sie, trägt das Team achtzig Meter weiter, und das kostet über einen Tag gerechnet ein Vielfaches der 91 Euro.
Was wir nicht machen
Damit Sie nicht doppelt planen: Elektroinstallationen, Gasanschlüsse und Arbeiten an Wasserleitungen führen wir nicht aus, das darf nur eine Fachkraft. Wir stellen Küche und Geräte fertig auf und stimmen den Termin mit Ihrem Installateur ab. Ebenfalls nicht in unserem Programm: Tapezieren, Bodenverlegung, Trockenbau und Fassadenarbeiten mit Hebebühne. Für alles davon nennen wir Ihnen auf Wunsch Betriebe, mit denen wir regelmäßig zusammenarbeiten.
Was der Service kostet
Die vollständige Liste steht auf der Preisseite. Die vier Posten, nach denen am häufigsten gefragt wird: Halteverbotszone 91 Euro je Adresse, Möbellift 255 Euro je Halbtag, Kartons 2,50 Euro im Kauf oder 1 Euro je Woche zur Miete, Endreinigung ab 3,30 Euro je Quadratmeter. Alle Beträge enthalten die Mehrwertsteuer, und jeder Posten steht im Angebot einzeln, damit Sie streichen können, was Sie nicht brauchen.
Reihenfolge bei der Buchung
Buchen Sie zuerst den Umzugstermin, alles andere hängt daran. Erst wenn das Datum steht, lassen sich Halteverbotszone, Möbellift und Reinigung sinnvoll terminieren. Wer umgekehrt vorgeht und die Zone vor dem Umzugstermin beantragt, muss sie im Zweifel neu beantragen, weil das Datum nicht mehr passt.
Für alle Bausteine gilt derselbe Vorlauf wie für den Umzug: vier bis sechs Wochen sind komfortabel, zwei bis drei machbar, darunter wird es bei der Halteverbotszone eng. Kurzfristige Termine gehen am ehesten außerhalb des Monatswechsels, dort ist bei uns regelmäßig noch etwas frei.
Unsere Serviceleistungen
Wie sieht Ihr Umzug aus?
Beschreiben Sie uns kurz, was bewegt werden soll und wohin. Wir sehen es uns an und legen Ihnen anschließend eine feste Zahl vor, an die wir uns halten.