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Eigene Einheit, wir bringen es hin

Self-Storage in Berlin

Der Unterschied zu klassischen Self-Storage-Anbietern: Sie müssen Ihre Sachen nicht selbst hinbringen. Wir holen ab, stellen ein und liefern zurück, wenn Sie soweit sind.

  • Eigene abschließbare Einheit
  • Abholung und Rücklieferung durch uns
  • Monatlich kündbar mit vierzehn Tagen Frist
  • Kein Mietwagen, kein Selbsttragen

Wir fahren die Adresse an, sehen uns Zufahrt und Menge an und rechnen daraus den Festpreis. Beide Schritte stellen wir Ihnen nicht in Rechnung.

Abschließbare Lagereinheiten in einer Halle

Was das gegenüber üblichem Self-Storage spart

Bei den bekannten Anbietern zahlen Sie die Einheit, mieten aber zusätzlich einen Transporter, organisieren Helfer und tragen selbst. Rechnen Sie das zusammen, liegt der Unterschied schnell im dreistelligen Bereich, dazu kommt ein verlorener Tag.

Bei uns ist der Transport Teil des Auftrags. Sie packen, wir holen ab, und beim Auslagern läuft es umgekehrt.

Wann Selfstorage die bessere Wahl ist

Es gibt Fälle, in denen wir abraten würden, bei uns zu lagern. Wer als Gewerbetreibender wöchentlich Ware entnimmt, wer saisonales Material mehrmals im Jahr holt, oder wer schlicht das Gefühl braucht, jederzeit an seine Sachen zu kommen, ist bei einem Selfstorage-Anbieter besser aufgehoben.

Wird häufig zusammen gebucht

So läuft es ab

Wenn Sie sich für das betreute Lager entscheiden, läuft es so ab. Der Unterschied zum Selfstorage liegt vor allem am Anfang und am Ende.

  1. 1 Anfrage

    Volumen statt Fläche

    Wir schätzen die Kubikmeter, nicht die Quadratmeter. Sie zahlen nur, was tatsächlich belegt ist, ein halbleeres Abteil gibt es bei uns nicht.

  2. 2 Abholung

    Wir kommen zu Ihnen

    Kein Mietwagen, keine Helfer, kein eigener Transport. Das Team holt ab, verpackt und sichert für die Lagerung.

  3. 3 Lagerzeit

    Verschlossene Halle

    Ihr Bestand steht als eigene Einheit, abgedeckt und getrennt von anderem Lagergut. Zugriff nach Terminabsprache statt rund um die Uhr.

  4. 4 Auslagerung

    Lieferung an die neue Adresse

    Wir bringen alles dorthin, wo es hin soll, und bauen auf Wunsch wieder auf. Beim Selfstorage endet die Leistung an der Abteiltür.

Was der Unterschied ausmacht

Der Fall

Hausrat einer Zweizimmerwohnung, rund 24 Kubikmeter, soll sechs Monate untergestellt werden. Verglichen wird ein übliches Selfstorage-Abteil mit unserem betreuten Lager.

Selfstorage, 10 m² Abteil, sechs Monate etwa 1.500 €
Transport hin und zurück in Eigenregie Mietwagen und Zeit
Betreutes Lager, 24 m³, sechs Monate 1.872 €
Ein- und Auslagerung durch unser Team 180 €
Summe 2.052 €

Selfstorage sieht auf dem Papier günstiger aus, bis Fahrzeug, Helfer und zwei Tage Eigenleistung dazukommen. Wer ohnehin einen Umzug bei uns bucht, fährt mit dem betreuten Lager meist besser, weil Abholung und Lieferung Teil des Auftrags sind.

Selfstorage oder betreutes Lager?

Im Preis enthalten

  • Wir holen ab und liefern wieder aus
  • Fachgerechte Verpackung und Sicherung durch das Team
  • Bestandsliste, damit nachvollziehbar bleibt was dort steht
  • Ab 13 Euro je Kubikmeter und Monat, nur belegter Raum zählt
  • Keine Mindestlaufzeit, vierzehn Tage Kündigungsfrist

Nicht enthalten

  • Eigener Schlüssel und Zutritt zu jeder Uhrzeit
  • Selbst anliefern mit dem Mietwagen
  • Fester Abstellplatz, den Sie allein nutzen
  • Zugriff ohne Voranmeldung

Klassisches Selfstorage lohnt sich, wenn Sie ständig an den Bestand müssen, etwa als Gewerbetreibender mit Warenlager. Für die typische Lücke zwischen zwei Wohnungen zahlen Sie dort für Flexibilität, die Sie nicht brauchen: Selfstorage rechnet nach Fläche, wir nach belegtem Volumen, und ein halbleeres Abteil zahlen Sie dort trotzdem voll.

Was in der Praxis schiefgeht

Wer zwischen Selfstorage und betreutem Lager vergleicht, rechnet häufig an drei Stellen falsch.

Fläche mit Volumen verwechselt

Ein Abteil mit zehn Quadratmetern klingt nach viel, ist aber bei 2,50 Metern Höhe nur dann ausgenutzt, wenn bis unter die Decke gestapelt wird. In der Praxis bleibt das obere Drittel leer und wird trotzdem bezahlt.

Besser: Nach Kubikmetern rechnen und den Preis auf das tatsächlich belegte Volumen beziehen.

Eigenleistung nicht eingerechnet

Transporter, Kraftstoff, zwei Helfer und ein freier Tag tauchen im Selfstorage-Angebot nicht auf, kosten aber Geld und Zeit. Bei zwei Fahrten sind schnell zwei Tage weg.

Besser: Beide Wege mit denselben Posten vergleichen, einschließlich Transport und Arbeitszeit.

Zugang überschätzt

Der Zutritt rund um die Uhr wird selten genutzt. Die meisten öffnen ihr Abteil zwischen Ein- und Auslagerung kein einziges Mal, zahlen aber dafür.

Besser: Ehrlich abschätzen, wie oft Sie wirklich an den Bestand müssen. Bei null bis zwei Terminen lohnt der Aufpreis nicht.

Fragen zu Self-Storage in Berlin

Wie schnell bekomme ich eine Einheit?

In der Regel innerhalb weniger Tage. Zum Monatswechsel kann es enger werden, dann lohnt eine frühere Anfrage.

Was kostet es?

Die Lagerung beginnt bei 13 Euro je Kubikmeter und Monat, Abholung als Paket ab 165 Euro. Die genaue Summe steht im Angebot, bevor Sie zusagen.

Kann ich jederzeit hinein?

Nach Voranmeldung mit ein bis zwei Werktagen Vorlauf. Für spontanen Zugang rund um die Uhr sind wir nicht der richtige Anbieter, das sagen wir offen.

Wie sieht Ihr Umzug aus?

Nennen Sie uns beide Adressen und den Wunschtag. Wir prüfen Strecke, Zufahrt und Menge und legen danach eine Zahl vor, an die wir gebunden sind.