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Umzugsunternehmen Berlin · privat und gewerblich

Lagerung in Berlin

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Termine passen selten exakt zusammen. Wir überbrücken die Lücke: Hausrat, Büroausstattung oder Aktenbestände gehen für Wochen oder Jahre ins Lager und kommen zurück, wenn Sie soweit sind.

Preise

Hausrat im Sammellager, gerechnet nach Rauminhalt ab 11 € je m³ und Monat
Akten, gerechnet je Standardkarton ab 1,30 € je Monat
Anfahrt, Verladen und Einlagern als ein Vorgang ab 165 € einmalig
Herausholen und im Stadtgebiet zustellen ab 149 €

Volumen oder Fläche?

Bis etwa zwanzig Kubikmeter fahren Sie mit der Abrechnung nach Volumen günstiger, weil nur der belegte Raum zählt. Darüber, oder wenn Sie regelmäßig an den Bestand müssen, lohnt eine eigene Fläche. Was in Ihrem Fall passt, sagen wir nach der Besichtigung.

Wie viel Platz Sie tatsächlich brauchen

Das Volumen wird fast immer zu niedrig geschätzt. Als Anhaltspunkt: Ein möbliertes Zimmer belegt vier bis sechs Kubikmeter, eine Zweizimmerwohnung zwanzig bis fünfundzwanzig, drei Zimmer dreißig bis vierzig. Bei 13 Euro je Kubikmeter und Monat kostet die Zweizimmerwohnung also rund 260 bis 325 Euro monatlich.

Zwei Dinge senken diesen Betrag spürbar. Erstens: aussortieren, bevor eingelagert wird. Was Sie nach einem halben Jahr Lagerung ohnehin wegwerfen, zahlen Sie sonst sechsmal. Zweitens: gleichmäßige Kartons statt loser Kisten und Tüten. In Kartons lässt sich der Raum bis unter die Decke ausnutzen, lose Ware nicht, und der Unterschied macht schnell ein Fünftel des Volumens aus.

Wie gelagert wird

In einer trockenen, verschlossenen Halle, nicht in einem Container im Hof. Ihr Bestand steht als eigene Einheit, gegen Staub abgedeckt, Polstermöbel zusätzlich in Folie. Bei der Einlagerung entsteht eine Bestandsliste, die Sie bekommen, damit später nachvollziehbar bleibt, was dort steht.

Was das nicht ist: ein Selbstbedienungslager mit Zugang rund um die Uhr. Wenn Sie an den Bestand müssen, melden Sie sich und wir vereinbaren einen Termin. Für die typischen Fälle, Überbrückung zwischen zwei Wohnungen oder Auslandsaufenthalt, ist das kein Nachteil und deutlich günstiger als Selfstorage.

Was nicht ins Lager darf

Lebensmittel, Pflanzen und Tiere sind ausgeschlossen, ebenso Gefahrstoffe wie Farben, Lacke, Benzin und Gasflaschen. Dasselbe gilt für alles, was Feuchtigkeit oder Geruch abgibt. Der Grund ist praktisch: In einer Halle stehen Bestände mehrerer Kunden, und ein undichter Kanister oder ein vergessenes Lebensmittel zieht Schäden nach sich, die weit über den eigenen Bestand hinausgehen.

Bargeld, Schmuck und Urkunden nehmen wir ebenfalls nicht an. Solche Dinge gehören ins Bankschließfach, nicht ins Möbellager, und das sagen wir lieber vorher als hinterher.

Vor der Einlagerung aussortieren

Der wirksamste Hebel liegt vor der Abholung. Was Sie nach einem halben Jahr ohnehin wegwerfen, zahlen Sie sonst sechsmal. Bei 13 Euro je Kubikmeter kostet ein Kubikmeter Altlast über sechs Monate 78 Euro, und in einem durchschnittlichen Keller stecken davon mehrere.

Nehmen Sie sich vor dem Termin einen Nachmittag und trennen Sie in drei Gruppen: kommt mit, wird verkauft, wird entsorgt. Was weg soll, nehmen wir bei der Abholung gleich mit und rechnen es nach Kubikmetern ab. Das ist billiger, als es erst einzulagern und später zu entsorgen.

Laufzeit und Kündigung

Abgerechnet wird monatlich, gekündigt werden kann mit vierzehn Tagen zum Monatsende. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht, wohl aber ein Mindestvolumen von fünf Kubikmetern. Für Ein- und Auslagerung berechnen wir je Vorgang ab 90 Euro, weil dafür Personal und Fahrzeug gebunden sind.

Wenn absehbar ist, dass die Lagerung nur wenige Wochen dauert, lohnt der Blick auf die Alternative: Bei einer Lücke von zwei bis drei Tagen zwischen Auszug und Einzug ist es oft billiger, das beladene Fahrzeug über Nacht stehen zu lassen, als ein- und wieder auszulagern. Was in Ihrem Fall günstiger ist, rechnen wir Ihnen vor.

Akten und Geschäftsunterlagen

Für Firmen gelten andere Anforderungen als für Hausrat. Aufbewahrungsfristen von sechs oder zehn Jahren führen dazu, dass Bestände über Jahre stehen, ohne bewegt zu werden, gleichzeitig muss im Prüfungsfall innerhalb weniger Tage etwas herausgesucht werden können.

Deshalb lagern wir Aktenbestände getrennt vom übrigen Lagergut und dokumentieren sie je Registratur oder Abteilung. Abgerechnet wird nach Kartons statt nach Kubikmetern, weil das der Systematik entspricht, mit der in einem Archiv ohnehin gearbeitet wird. Näheres steht unter Aktenlagerung.

Wie sieht Ihr Umzug aus?

Nennen Sie uns beide Adressen und den Wunschtag. Wir prüfen Strecke, Zufahrt und Menge und legen danach eine Zahl vor, an die wir gebunden sind.