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Umzugsunternehmen Berlin · privat und gewerblich

Fläche statt Kubikmeter

Lagerraum mieten

Wer regelmäßig an seinen Bestand muss oder größere Mengen dauerhaft unterstellt, fährt mit einer eigenen Fläche besser als mit der Abrechnung nach Kubikmetern.

  • Abgetrennte Fläche, Größe nach Bedarf
  • Monatliche Abrechnung ohne lange Bindung
  • Zugang nach Voranmeldung, auch regelmäßig
  • Anlieferung und Abholung durch uns möglich

Wir fahren die Adresse an, sehen uns Zufahrt und Menge an und rechnen daraus den Festpreis. Beide Schritte stellen wir Ihnen nicht in Rechnung.

Abgetrennte Lagerfläche mit Regalen

Wann sich eine eigene Fläche lohnt

Sobald Sie öfter als einmal im Quartal an den Bestand müssen oder mehr als etwa zwanzig Kubikmeter dauerhaft lagern. Unterhalb dieser Schwelle ist die Abrechnung nach Volumen günstiger, weil Sie nur den tatsächlich belegten Raum zahlen.

Für Betriebe kommt ein zweiter Punkt dazu: Auf einer eigenen Fläche können Sie ordnen, wie Sie wollen, und wir müssen für jede Entnahme nicht umstapeln.

Wie lange lohnt sich Lagerung?

Bei einer Lücke von wenigen Tagen ist es meist günstiger, das beladene Fahrzeug über Nacht stehen zu lassen, als ein- und wieder auszulagern. Ab etwa einer Woche kippt die Rechnung zugunsten der Halle, weil ein blockiertes Fahrzeug teurer ist als Lagerfläche.

Ab einem halben Jahr lohnt die Gegenfrage, ob sich die Lagerung überhaupt rechnet. Bei 24 Kubikmetern und 13 Euro je Kubikmeter sind das über sechs Monate rund 1.870 Euro. Für manchen Hausrat übersteigt das den Wiederbeschaffungswert, und dann ist Verkaufen die vernünftigere Entscheidung. Das sagen wir Ihnen offen, auch wenn wir dabei weniger verdienen.

Wird häufig zusammen gebucht

So läuft es ab

Von der Anfrage bis zum eingelagerten Bestand vergehen in der Regel zwei bis fünf Werktage.

  1. 1 Tag 1

    Volumen schätzen

    Sie nennen uns Zimmerzahl und Besonderheiten, wir rechnen daraus die Kubikmeter. Als Anhaltspunkt: zwei Zimmer belegen zwanzig bis fünfundzwanzig Kubikmeter, ein möbliertes Zimmer vier bis sechs.

  2. 2 Tag 2

    Angebot und Fläche

    Sie bekommen den Monatspreis und die Konditionen für Ein- und Auslagerung schriftlich. Erst danach reservieren wir Platz in der Halle.

  3. 3 Tag 3 bis 5

    Abholung und Einlagerung

    Wir holen ab, verpacken Polstermöbel in Folie, stellen alles als eigene Einheit auf und decken es gegen Staub ab. Sie erhalten die Bestandsliste.

  4. 4 Später

    Zugriff und Auslagerung

    Wenn Sie an den Bestand müssen, vereinbaren wir einen Termin. Die Auslieferung an die neue Adresse organisieren wir mit demselben Team.

Ein Beispiel, durchgerechnet

Der Fall

Hausrat einer Zweizimmerwohnung, etwa 24 Kubikmeter, soll drei Monate zwischen Auszug und Einzug untergestellt werden. Abholung in Köpenick, Auslieferung nach Pankow.

Einlagerung 24 m³, drei Monate zu 13 € je m³ 936 €
Einlagerung, ein Vorgang 90 €
Auslagerung und Lieferung 90 €
Abdeckung, Folie, Bestandsliste enthalten
Summe 1.116 €

Wer vorher aussortiert und in gleichmäßige Kartons packt, kommt bei derselben Wohnung oft mit zwanzig Kubikmetern aus. Das sind über drei Monate rund 150 Euro weniger.

Was dabei ist und was nicht

Im Preis enthalten

  • Trockene, verschlossene Halle
  • Ihr Bestand als eigene Einheit, gegen Staub abgedeckt
  • Polstermöbel zusätzlich in Folie
  • Bestandsliste bei der Einlagerung
  • Monatliche Abrechnung, vierzehn Tage Kündigungsfrist

Nicht enthalten

  • Zutritt rund um die Uhr, das ist kein Selfstorage
  • Ein- und Auslagerung, je Vorgang ab 90 Euro
  • Transport zur und von der Halle
  • Lagerung von Lebensmitteln, Pflanzen, Tieren
  • Gefahrstoffe wie Farben, Benzin, Gasflaschen

Bargeld, Schmuck und Urkunden nehmen wir grundsätzlich nicht an. Solche Dinge gehören ins Bankschließfach, und das sagen wir lieber vorher.

Was in der Praxis schiefgeht

Drei Dinge kosten bei der Lagerung regelmäßig mehr Geld, als sie müssten.

Alles einlagern statt vorher aussortieren

Was Sie nach sechs Monaten ohnehin wegwerfen, haben Sie sechsmal bezahlt. Bei 13 Euro je Kubikmeter summiert sich das schnell auf dreistellige Beträge.

Besser: Vor der Abholung durchgehen und trennen. Was weg soll, nehmen wir gleich zur Entsorgung mit.

Lose Kisten und Tüten statt gleichmäßiger Kartons

Ungleiche Behälter lassen sich nicht stapeln, der Raum über der obersten Lage bleibt ungenutzt. Das kostet leicht ein Fünftel mehr Volumen.

Besser: Einheitliche Umzugskartons verwenden, dann wird bis unter die Decke gestapelt.

Kein Bestandsverzeichnis geführt

Nach Monaten weiß niemand mehr, in welcher Kiste die Winterjacken stecken. Dann wird bei der Auslagerung alles geöffnet.

Besser: Kartons durchnummerieren und den Inhalt grob notieren. Die Liste bekommen Sie von uns ohnehin, ergänzen Sie sie um Ihre eigenen Nummern.

Fragen zu Lagerraum mieten

Wie groß sind die Flächen?

Wir richten sie nach Bedarf ein, üblich sind zehn bis fünfzig Quadratmeter. Größere Flächen auf Anfrage.

Komme ich selbst hinein?

Nach Voranmeldung ja, auch regelmäßig. Ein unbeaufsichtigter Zugang rund um die Uhr ist nicht vorgesehen.

Kann ich Regale aufstellen?

Ja. Viele Kunden bringen eigene Regale mit, wir helfen beim Aufbau.

Wie sieht Ihr Umzug aus?

Nennen Sie uns beide Adressen und den Wunschtag. Wir prüfen Strecke, Zufahrt und Menge und legen danach eine Zahl vor, an die wir gebunden sind.